10 Strategien zur Stärkung Ihrer emotionalen Gesundheit

Wenn wir gesünder leben wollen, beginnen die meisten von uns mit den körperlichen Dingen – wir versuchen, mehr Sport zu treiben, uns ausgewogener zu ernähren und den längst überfälligen Zahnarzttermin wahrzunehmen. Wenn wir die Grippe haben oder uns einen Knöchel brechen, würden wir nicht zweimal darüber nachdenken, einen Arzt aufzusuchen. Aber wenn es darum geht, unser emotionales Wohlbefinden zu steigern, hat das meist geringere Priorität.

Unsere emotionale Gesundheit beeinflusst jedoch unser Denken, Fühlen und Handeln und ist somit ein wichtiger Bestandteil unseres allgemeinen Wohlbefindens. Die Sorge um unsere Gefühlswelt ist somit unerlässlich, wenn wir eine positive Lebenseinstellung pflegen und unsere Emotionen im Griff haben wollen – unabhängig davon, was das Leben für uns bereithält.

Die gute Nachricht ist, dass dies nicht viel Zeit oder Mühe in Anspruch nehmen muss – selbst ein paar kleine Änderungen können Ihnen helfen, Ihr Potenzial zu entfalten und ein zufriedeneres Leben zu führen.

Wir haben 10 wirkungsvolle Strategien zusammengetragen, mit denen Sie noch heute beginnen können.

1. Fünf Minuten Achtsamkeit[1]

Mit Achtsamkeit kann man lernen, die eigenen Emotionen zu beobachten. Seien Sie nicht zu streng mit sich, wenn Sie merken, dass sich Ihre Gefühle und Gedanken im Kreis drehen – beobachten Sie sie einfach und lassen Sie sie ziehen. Mit täglicher Praxis werden Sie nach und nach merken, wie Sie auch im Alltag in der Lage sein werden, Ihre Denk- und Gefühlsmuster zu erkennen und positiver zu gestalten.

2. Ein Dankbarkeitstagebuch führen[2]

Forschungen haben ergeben, dass das Anerkennen oder Aufschreiben von Dingen, für die Sie dankbar sind, Ihr psychisches Wohlbefinden steigern kann. Schreiben Sie, bevor Sie zu Bett gehen, drei Dinge auf, für die Sie an diesem Tag dankbar sind. Sie werden bald merken, dass Sie die positiven Dinge, die Ihnen im Alltag widerfahren, stärker wahrnehmen und wertschätzen.

3. Einen Spaziergang machen[3]

Mit körperlicher Aktivität können Sie Ihre Stimmung verbessern und Ängste abbauen. Tun Sie sich etwas Gutes – gehen Sie so oft wie möglich für einen Spaziergang an die frische Luft, am besten in die Natur oder einen Park. So entfliehen Sie nicht nur dem Lärm und der Geschäftigkeit der Stadt, sondern entwickeln darüber hinaus Glücksgefühle, die Ihnen positive Energie spenden.

4. Zeit mit Freunden verbringen

Wir Menschen sind soziale Wesen! Verbringen Sie Zeit mit Ihren Freunden oder lernen Sie neue Leute kennen – ein starkes soziales Netzwerk ist wichtig für Ihr seelisches Wohlbefinden. Wie wäre es beispielsweise mal wieder mit einem gemeinsamen Spaziergang?

5. Aus der Routine ausbrechen

Tag für Tag die gleichen Dinge zu tun, kann monoton sein und das Gefühl von Lustlosigkeit fördern. Brechen Sie aus Routinen aus, egal ob mit einem anderen Weg zur Arbeit oder einem neuen Hobby.

6. Etwas schenken[4]

Anderen etwas zu schenken, sei es ein einfaches Lächeln oder ein paar Stunden ehrenamtliche Arbeit, kann Ihre sozialen Beziehungen sowie Ihr Wohlbefinden stärken. Was könnten Sie heute Gutes tun?

7. Nein sagen

Sich Grenzen zu setzen ist wichtig, um emotional ausgeglichen zu sein. Versuchen Sie Überforderung zu vermeiden – wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie Zeit für sich selbst brauchen, ist es vollkommen in Ordnung, Nein zu sagen und z.B. Verabredungen auf später zu verschieben.

8. Ja sagen

Andererseits kann auch Spontanität oder ein Ja zu unerwarteten Gelegenheiten eine gute Möglichkeit sein, neue Erfahrungen zu sammeln – sein es etwas Anderes auszuprobieren oder neue Leute kennenzulernen.

9. Digital Detox - digital entgiften[5]

Social Media ist hervorragend geeignet, um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Doch ständig am Bildschirm zu kleben und die perfekten Profile anderer Leute zu studieren, fördert nicht unbedingt unser emotionales Wohlbefinden. Gehen Sie ab und zu offline, Sie werden es genießen.

10. Um Hilfe bitten

Manchmal brauchen wir Hilfe, um unser emotionales Wohlbefinden zu stabilisieren - und das ist nichts, wofür man sich schämen muss. Um Hilfe zu bitten, wenn Sie sie brauchen, sei es von einem Freund, Kollegen oder Gesundheitsexperten, ist eines der wichtigsten Dinge, die Sie für Ihre emotionale Gesundheit tun können.

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[1]Mindful.org. Getting started with mindfulness.

[2] Melanie Greenberg (Psychology Today, 2015). How gratitude leads to a happier life.

[3] University Health Service (University of Michigan). Ten things you can do for your mental health.

[4] NHS Choices (2016). Five steps to mental wellbeing.

[5] Lindsay Holmes (Huffington Post, 2015). 16 ways to improve your mental health in 2016.